Herzlich Willkommen
und Apropos Löffel:

Schweizer Auswanderin gibt ihr Land an die Ureinwohner zurück

Der atlantische Regenwald in der Nähe der Iguazú-Wasserfälle in Südamerika wurde in den letzten Jahrzehnten brutal abgeholzt. Ein kleiner Verein aus der Schweiz versucht nun, die letzten Reste zu erhalten.

Wenn Ruth Zimmermann und Johannes Jenny sich unterhalten, mischen sie immer wieder ein paar Brocken Spanisch unter das Schweizerdeutsche. Das hat viel mit der Familiengeschichte der beiden zu tun... weiterlesen→

Ein Obstwald als Ort der Entdeckung für Jung und Alt!

Der Obstwald ist eine Erfahrung für alle Sinne. Man kann ihn riechen, die Farben der Blumen bewundern, das Summen der Bienen hören, den feuchten Boden unter den Füssen spüren oder einfach in einen frischen Apfel beissen.

Ein Besuch im Obstwald Oberhard berührt und inspiriert Besucherinnen und Besucher für ein bewusstes Leben mit Rücksicht auf die Natur. Durch die integrative Wertschöpfungskette von der Produktion, über die Verarbeitung bis hin zum Vertrieb und Schaffung einer Erlebniswelt an einem Ort werden die Prozesse und Strukturen eines landwirtschaftlichen Betriebs für gross und klein zum edukativen Element... weiterlesen→

Ich bin stolzer Präsident der bereits über 30 Jahre alten Badener Natur- und Klimaschutz-Organisation sagittaria.ch. Wir kaufen in der argentinischen Provinz Misiones Wald und geben ihn den indigenen Mbyá Guaraní zurück. Der kleine Verein (mit Projektleiter Johannes Jenny, ehm. Geschäftsführer Pro Natura Aargau) in Baden leistet damit einen wichtigen Beitrag zum globalen Klima. Denn egal, wo auf dieser Welt ein CO2-Molekül eingefangen und der Kohlenstoff, das «C» im Holz eingelagert wird, nützt dies allen – auch unserem Schweizer Klima.

Und so können Sie z.B. unser Projekt YPY unterstützen: Mit dem Kauf von argentinischem* Wein geht CHF 1.– / pro Flasche = 5 Quadratmeter Wald-LebensraumDie Ökobilanz ist entgegen landläufiger Vermutungen ausgezeichnet, weil der Wein im Schiff transportiert wird, die Trockenheit in Mendoza keinen Pilzbefall erlaubt und Schadinsekten kaum vorkommen. Einziger Punkt – neu gepflanzte Reben brauchen Bewässerung. Doch z.B. Escorihuela erntet bis heute auch von Malbec-Rebstöcken, die bei der Gründung 1884 gepflanzt wurden. 
*Im Monat Mai geht von allen gekauften Weinen, egal aus welcher Provenienz, CHF 1.– an das Sagittaria-Projekt. (Ab 12 Flaschen freie Hauslieferung).

«Laessig» – Der Name verpflichtet!

Hinter dem Namen Laessig steht Marco Lässig als Singer & Songwriter und Frontmann seiner Band aus dem Fricktal und die machen richtig lässige Musik! In den eigenen selbstgeschriebenen Songs spiegeln sich Einflüsse von den 60ern bis in die heutige Zeit und werden im Live Programm ergänzt mit ausgewählten Covers. Wie kommt es dazu? «Ich habe schon immer Musik gemacht und auch Songs geschrieben nun aber mal die Zeit genommen diese fertig zu arrangieren und auch live zu spielen, zudem starten wir im November auch mit den Aufnahmen für die erste CD.»

Marco Lässig/ Vocals & Gitarre, Patrick Lässig/Bass und Daniel Zimmermann, Backing Vocals & Gitarre

Und gegen das Loch im Magen: Die prima Speisekarte präsentiert dir sehr gerne Billi – unsere sympathische, aufgestellte Club Joy-Chefin. 

Im Club Joy des Grand Casino Baden geniessen wir wieder die nächsten Donnerstage zusammen, zwischen 18 und 21 Uhr, mit grossartiger Live-Musik. Der Eintritt ist frei, die Konsumationspreise normal.

Die Weiterverwendung von Kleidung schont Ressourcen, denn das Kleidungsstück ist ja bereits den ganzen Prozess vom Rohstoff, über die Herstellung, Veredelung und Transport durchlaufen. Ein Kauf von Second Hand Mode ist zudem (in der Theorie) ein Kauf weniger von neuen Kleidungsstücken, die insbesondere in der Fast Fashion Industrie selten sozial und ökologisch nachhaltig produziert werden.
Ich denke, dass ich einen wichtigen Beitrag leiste gegen den Wegwerfkonsum mit meinem Secondhand-Laden. Ich plädiere dafür, «Kleidern ein zweites Leben zu schenken, statt sie einfach im Müll zu entsorgen». Natürlich nehme ich nur schöne und gepflegte Ware an. Die Kundschaft hat zugenommen», mittlerweile kommen auch Leute zu mir, die sich früher mit Händen und Füssen dagegen gewehrt hätten, Textilien aus zweiter Hand zu tragen.

Sarah Studer
Duchesse Vintage & more – gelebte und geliebte Nachhaltigkeit
Willkommen bei DUCHESSE VINTAGE & more